WIENER OPERNBALL – Trailer

Seit nunmehr 2009 produziert C&W film jährlich eine DVD für die DebütantInnen des Wiener Opernballs. Daraus wurden Dokumentation für ORF III produziert u.a. DAS FIEBER DER DEBÜTANTEN und HERZKLOPFEN IM DREIVIERTELTAKT.
Buch & Regie: Cornelia Schäfer

Beispiel – Trailer zum Film: Wiener Opernball 2010

O-Ton Interviews mit Frau Desirée Treichl-Stürgkh und Eva Dintsis verwoben mit
OFF-Text

O-Ton:
„Das Wiener Opernballbüro ist die Zentrale, hier läuft alles zusammen …“
OFF:
Die Fäden, werden hier verknüpft, die richtigen Rädchen gedreht, damit der Ball der
Bälle im schönsten Ballsaal der Welt – in der Wiener Staatsoper – auch heuer eine
Nacht lang … tanzt …

O-Ton:
„ … der Opernball ist ursprünglich der Ball der Künstler“
OFF:
… und in der Tat trifft sich hier Kunst und Kultur, Wirtschaft und Politik aus aller Welt.
Neben kulturellem Hochgenuss, beschwingtem Vergnügen, werden alte und neue
Kontakte gepflegt und so manchem Projekt der Boden bereitet …
O-Ton:
„ … als vor 3 Jahren gefragt worden bin, war mir bewusst: Wenn ich ja sage,
übernehme ich auch eine große Verantwortung.“
OFF:
Eine Verantwortung, der sich Frau Desirée Treichl Stürgkh nur allzu gern zur
Verfügung stellt.
O-Ton:
„ … der Opernball ist ein so wichtiger, traditioneller Ball, der auch von der Geschichte
her so wichtig ist …“
OFF:
Denn schon vor knapp 200 Jahren hieß es nicht zufällig in Wien: Der Kongress tanzt.
Politik wird eben von Menschen gemacht… damals wie heute.
Und der Opernball blickt auf eine Tradition zurück, die schon zu K u K-Zeiten
Geschichte schrieb: 1877 empfing der Kaiser erstmals seine Gäste in seinem
Opernhaus zu einer „Soiree“.
1935 fand der erste, nun auch so benannte „Wiener Opernball“ satt und verzaubert
seither mit seinem einzigartigen Charme …
O-Ton:
„ … es handelt sich um eine ganz strikte, traditionelle Eröffnung, da wird auch nicht
dran gerüttelt.“
OFF:
Tradition wird groß geschrieben und doch geschickt mit Neuem verwoben.
Was bleibt … sind die Debütanten – das Jungdamen- und Jungherren-Komitee, ohne
das die Eröffnung des Balles schlicht unvorstellbar wäre.
Doch alles beginnt mit dem ersten Schritt: mit ….
O-Ton:
„… den Debütanten, die bewerben sich an das ganze Jahr über.“
OFF:
… und zwar im Opernball-Büro:
O-Ton:
das team besteht aus der dintsis, bucek, perez und natürlich treichl
OFF:
144 Paare aus aller Welt erfreuen bei der Eröffnung Ballgäste und Zuseher:
O-Ton:
es kommen nicht nur paare aus der näheren umgebung sondern auch aus fernen
ländern
das ist glaube ich ein sehr schönes erlebnis,
OFF:
…ein unvergessliches Erlebnis für die Debütantinnen und Debütanten, ebenso wie
für die rund 10.000 Ballbesucher und ein Millionen-Publikum vor den Fernsehern …
O-Ton:
„.. der Wiener Opernball soll für alle Menschen offen sein. Jeder ist willkommen.
Besonders aber freut mich: … dass die Jugend da ist ……… und dass sie bleibt,
das ist das schönste Kompliment, das man mir machen kann.“
OFF:
Die Oper tanzt – sozusagen – eine Nacht lang.
… und bei der Eröffnung den traditionellen Linkswalzer.
O-Ton:
„Walzer allein ist jedoch noch nicht die letzte Hürde. Denn auch der Eröffnungstanz
muss in relativ kurzer Zeit gemeinsam mit den anderen einstudiert und perfektioniert
werden.“
OFF:
Dazu braucht es Übung und eine Handvoll Proben.
Konzentration, Spaß an der Freude und tänzerisches Geschick sind gefragt …
O-Ton:
„ … man unterschätzt das, das ist ganz schön aufregend.“
OFF:
Doch alle Mühen werden reich belohnt – denn eine märchenhafte Nacht wartet auf
die Jungdamen und Jungherren.

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